Persönliche Auswertungen der Clusterkopfschmerzanfälle

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen die ersten Auswertungen vorstellen, die wir bisher für Clusterkopfschmerzpatienten implementiert haben. Diese werden nach und nach erweitert, bitte beachten Sie auch den Hinweis dazu am Ende dieses Beitrags.

Im Bereich der persönlichen Auswertungen – verfügbar in der Android App und der Web-App – können Sie ein Dokument (im PDF-Format) herunterladen, das momentan eine Liste Ihrer gemeldeten Anfälle sowie eine jahresweise Kalenderübersicht enthält. Die folgende Abbildung zeigt die Maske der Web-App, in der Sie auswählen können, ob Sie nur eine oder beide Auswertungen wünschen und ob das PDF-Dokument in Farbe oder Schwarz / Weiß erstellt werden soll.

Die folgenden Abbildungen zeigen jeweils ein Beispiel für die beiden aktuell verfügbaren persönlichen Auswertungen; eine tabellarische Übersicht aller Kopfschmerzanfälle sowie die  Kalenderansicht, die einen komprimierten Überblick über die Anzahl an täglichen Attacken (jeden Jahres) gibt. Die Daten dafür stammen von einem unserer Testuser.

Neben den persönlichen Auswertungen ist es möglich, Daten der eigenen Anfälle im CSV-Format herunterzuladen. Dies war eine von unseren Teilnehmern gewünschte Funktionalität, die das Erstellen eigener Auswertungen, z.B. in Excel, erlaubt.

Auf unserer Webseite ergänzen wir fortlaufend die Beschreibung der bisher implementierten Auswertungen, dort können Sie auch mehrere Beispiel-PDFs eines Testusers herunterladen und sich einen Überblick zu den aktuellen Auswertungen verschaffen.

Und zum Schluss …

Haben Sie Vorschläge, welche Auswertungen wir als nächstes implementieren sollen? Interessiert Sie z.B. eine Auswertung über die tägliche Häufigkeit Ihrer Anfälle, über die Schmerzstärke oder die eingesetzten Medikamente im Vergleich zu den anderen teilnehmenden Patienten? Schreiben Sie uns über unser Kontaktformular, wir nehmen Ihre Vorschläge gerne auf!

Das Kopfschmerz Radar wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Es gehört zu 13 Projekten, die bis Ende 2019 die Zusammenarbeit von Bürgern und Wissenschaftlern inhaltlich und methodisch voranbringen und Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen geben sollen.